Gegen den Strom
Es sind die Nichten der Loreley, die unehelichen Töchter aus Wagners "Rheingold",
die Sirenen, die schon Seemänner wie Odysseus um den Verstand gebracht haben, und denen Heinrich Heine
sein berühmtes Gedicht widmete.
Der Zeit immer einen Wellenschlag voraus: Margit Sponheimer, Ulrike Neradt und Hildegard Bachmann schwimmen gegen den Strom.
"Zauberwesen" im besten Alter
Drei "Zauberwesen" im besten Alter, die von ihren Erfahrungen und den Freuden des Lebens singen,
von den Tiefen des schweren Lebensstroms und den heiteren Wellen an den Gestaden der Liebe.
Wie im richtigen Leben, mal solo, mal im Duett, mal im Dreierpack kraulen sich die Rheingoldtöchter
durchs Dasein, denn sie beherrschen nicht nur das Brustschwimmen.
Sie plätschern und plaudern, sie tauchen unter, sie lassen sich treiben um bei der nächsten Biegung des
Flusses schon wieder in tieferes Fahrwasser zu geraten.
Sie singen von Mainzer Spezialitäten, von ihrer Cousine, der Hamburger Loreley, von märchenhaften Prinzessinnen,
und immer wieder von den Männern, die dran glauben müssen - an den Zauber der drei Rheingoldtöchter.
Persönlicher "Alberich"
Begleitet werden sie von ihrem persönlichen Alberich, der ihnen auch in "Feucht & Fröhlich e.V." die
Rollen und Lieder auf den Leib schrieb und der seine Erfahrungen mit reisenden Gesangsnixen hat:
Steuermann Frank Golischewski am Klavier steuert auch den einen oder anderen eigenen Song bei.
Leinen los - Schiff ahoi für die Rheingoldtöchter! Gegen den Strom!
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