Seit Jahren sind die beiden mit ihrem "Gebabbel hibbe un dribbe vum Rhei" unterwegs.
Jetzt haben das Rheingauer Multitalent Ulrike Neradt und die Mainzer Kokolores-Kanone Hildegard Bachmann
("Mainz bleibt Mainz...") ihr erstes gemeinsames Kochbuch herausgebracht: "Sehnsuchtsküche"
(Leinpfad Verlag, 14,90 Euro) heißt es und enthält die Lieblingsrezepte der beiden Power-Frauen,
die im Duo unschlagbar sind. Während Neradt ("Ich bin bekennende Nichtköchin!")
die tollsten Rezepte von Ehemann Fritz ("leidenschaftlicher Koch") verrät, liefert
Bachmann Bodenständiges, das sie jahrelang selbst erprobt hat. Etwa ihre saure
Kartoffelsuppe, in Rheinhessen "Sauer Brieh" genannt. Neradts Lieblingsrezept,
das sie übrigens auch selbst beherrscht: Tomatentorte à la Regine".
"Es ist angerichtet"
So heißt das neue kulinarische Kabarettprogramm mit Ulrike Neradt und Hildegard Bachmann.
Wenn die beiden Mundartikonen auf die Bühne kommen, ist Fröhlichkeit angesagt.
Viel heiteres Gebabbel und Gesang rund ums Thema Essen und Trinken "Hibbe und dribbe vom Rhein"
bieten die beiden Damen in ihrem neuen Bühnenprogramm.
Ulrike Neradt und Hildegard Bachmann stellen ihr neues Buch auf ungewöhnliche Weise vor.
Es ist ein Kochbuch der besonderen Art.
Erinnerungen an die Kindheit
Ob Makkaroni-Auflauf, Dampfnudeln mit Weinsoße, Frankfurter Grüne Soße, Sauerbraten oder
Streuselkuchen: Meist sind es Erinnerungen an die Kindheit, an besondere Reisen,
an Freunde oder an ungewöhnliche Erlebnisse, die für immer mit dem Geruch und
Geschmack eines bestimmten Gerichtes verbunden sind. Die Mainzerin Hildegard
Bachmann und die Rheingauerin Ulrike Neradt haben in ihrem Buch "Sehnsuchts-Küche"
48 Rezepte von beiden Seiten des Rheins und aus Rheinhessen gesammelt
und erzählen dazu 48 Geschichten.
Leckere Kostproben
In ihrem Programm haben die Gäste Gelegenheit nicht nur diesen Geschichten
und Liedern zu lauschen, sondern auch einige der Speisen zu verkosten.
Diese Veranstaltung kann auch von jedem Restaurant oder Straußwirtschaft gebucht werden,
der selbst einmal die Rezepte ausprobieren will.
Nach dem Motto: Sie kochen, wir babbeln.
VIDEO
Sehnsuchts-Küche - Unsere Lieblingsrezepte
Von manchen Rezepten braucht man nur den Namen zu hören und schon kommt man ins Träumen.
Die Mainzerin Hildegard Bachmann und die Rheingauerin Ulrike Neradt haben 48 Rezepte von beiden
Seiten des Rheins und aus der Pfalz gesammelt und erzählen dazu 48 Geschichten. Mit den Rezepten
ihrer Sehnsuchts-Küche schreiben die beiden auch ein Stück Kulturgeschichte, wenn sie an fast
vergessene Köstlichkeiten erinnern.
Das Buch ist im Ingelheimer Leinpfad-Verlag erschienen (ISBN 978-3-937782-91-1) und kostet 14,90 Euro.
Schreiben Sie mir bei Interesse einfach unter "Kontakt".
Premiere dieser Veranstaltung ist am 21.3.2010 in Martinsthal, im Weingut Diefenhardt im Kik.
Karten zu 38 € unter angel.kohl@t-online.de oder 06146 7085
Gebabbel hibbe un dribbe vom Rhein
Das ungleiche Duo und die Mundart Ulrike Neradt und Hildegard Bachmann
Es gibt diese feinen verbalen Unterschiede, die Nachbarn, die sich mit sanftem Argwohn gegenüberstehen,
gerne kultivieren: An diesem Mundartabend wird der Zuhörer an die Grenze zwischen Mainz und Wiesbaden,
also Rheinhessen und Rheingau geführt.
Wo ist die "eebsch" Seit?
Die überstrapazierte "Feindschaft" zwischen Mainz und Wiesbaden spielt allerdings kaum eine Rolle.
Dafür ensteht ein kleiner Wettstreit, wo`s schöner ist: im Rheingau oder in Mainz?
Seit Jahren in Sachen Mundart unterwegs
Ein tolles Gespann Ulrike Neradt (für Wiesbaden-Martinsthal) und Hildegard Bachmann ( für Mainz und Drais,
die vor allem als Fasnachterin bekannt ist) sind in diesem Programm angetreten, Geschichten und Anekdoten
aus ihrer Umgebung zu erzählen.
Vorzüge der Heimat ins rechte Licht gerückt
Gebabbel von hibbe un dribbe vom Rhei heißt die Mischung aus Selbstverfasstem, Aufgeschnapptem und Zitiertem.
Geschichten vom Ausflug der Draiser Landfrauen nach Sankt Pauli oder die unter dem beziehungsreichen
Titel Die Glocken von Rom vorgetragene FKK-Studie erschüttern die Anwesenden. Am schönsten wird`s
dann wenn sich die zwei Frauen die Bälle spontan zuspielen - so tun`s halt nur gute Freunde.
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